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Google-Statement: So werden Title-Tags generiert

Google schreibt massiv Title-Tags um

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Google-Statement: So werden Title-Tags generiert

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Das sorgte für Frust bei vielen SEOs: Google verwendet nicht Title-Tags, sondern Überschriften und andere Elemente als Titles. Der Konzern erklärt deshalb in einem Update, wie er Titles generiert.

Überschriften jeglicher Ordnung in der Hierarchie, Ankertexte von Verlinkungen, Alternativtexte von Bildern – Mitte August waren etliche SEOs gefrustet, weil Google scheinbar alles zur Generierung von Titles in den Snippets heranzog, nur nicht den angegebenen Title-Tag. Dass Google die Titles ersetzt hat, hat zu Diskussionen geführt: Ist das so besser und schneller verständlich? Jetzt schafft Google Klarheit, wie diese Titles zustande kommen: Im Google-Search-Central-Blog gibt es ein Update, das Googles Vorgehen und Gründe erläutert.

Jeder sichtbare Text kann verwendet werden

Die Titles der einzelnen Snippets in der Suchergebnisliste sind der wichtigste Faktor, anhand dessen die Nutzer:innen entscheiden, welche Seite zu ihrer Suchanfrage passt. Google wolle die produzierten Inhalte bestmöglich mit den Suchenden zusammenbringen – und biete deswegen die besten Seitentitel an. Während bisher vermutet wurde, dass Google primär anhand und aufgrund der Suchanfragen Anpassungen vornimmt, wird das im Update des Search-Central-Blogs verneint. Bisher wäre das das Verfahren gewesen, jetzt wolle Google Seitentitel generieren, die insgesamt besser zum gesamten Dokument und seinem Inhalt passen – unabhängig von der Suchanfrage.
Um den Title zu erstellen, nutze Google den gesamten Text, der für „Menschen“ auf der Seite sichtbar ist (Google spricht an der Stelle tatsächlich von „humans“). Vor allem werden dabei auffällige Textelemente verwendet: beispielsweise Überschriften, denn hier werden in der Regel auch die wichtigsten Inhalte der Seite zusammengefasst. Auffällige Inhalte sind aber nicht nur die, die mit den Tags ausgezeichnet sind: Auch Inhalte, die „durch die Verwendung von Stilmitteln groß und auffällig“ gestaltet sind, können verwendet werden. Denn wenn Inhaber:innen der Website etwas dermaßen prominent hervorheben, muss es relevant sein. Google erwähnt auch Ankertexte interner Verlinkungen und „anderen Text“ – also wahrscheinlich der gesamte Fließtext im Main Content.

Title-Tags laut Google häufig nicht ideal

Als Grund gibt Google an, dass die Title-Tags häufig entweder viel zu lang oder nicht vorhanden seien. Oft seien sie zudem mit Keywords vollgestopft in der Hoffnung, das würde zu einem besseren Ranking führen. Auch von Google genannte „boilerplates“, also Standardformulierungen wie „Home“ oder „Leistungen“ seien wenig aussagekräftig und würden deswegen aufpoliert. Insgesamt wolle Google mit dem Update besser lesbare und verständlichere Titles schreiben. Bei langen Seitentiteln würde nur der wichtigste Teil angezeigt, manchmal etwas hinzugefügt. Die Änderung würde auch nicht jede einzelne URL betreffen: Bei über 80 Prozent der Seiten werden weiterhin die Title-Tags ausgespielt.

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